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14.01.2017
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Veranstaltungen
»Der Häftlingsalltag im KZ – Fotos und Zeichnungen als Quelle.« Ein thematischer Rundgang mit Carmen Ludwig am Sonntag, 15.1., 14 Uhr, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang, Jean-Dolidier-Weg 75, Hamburg
»Sozialismus in Kuba – nicht aufgeben, sondern erneuern.« Arlín Alberty Loforte aus Kuba, stellvertretende Leiterin der internationalen Ausgabe der Zeitschrift Granma und Delegierte der kubanischen Nationalversammlung, über Situation und Perspektiven des kubanischen Sozialismus. Montag, 16.1., 20 Uhr, »Zielona Gora«, Grünberger Str. 73, Berlin
»Die europäische Stadt in der Globalisierung. Fallbeispiel: Wien.« Auch in Österreichs Hauptstadt gibt es Probleme mit bezahlbarem Wohnraum. Aber die finanzielle Förderung und Ausstattung mit Sozialwohnungen ist erheblich besser als in Hamburg. Kann der soziale Wohnungsbau in Wien ein Zukunftsmodell auch für die Hansestadt werden? Infoveranstaltung mit Prof. Dr. Jens Dangschat, Stadtsoziologe an der Uni Wien, am Montag, 16.1., 19 Uhr, Dock Europe, Bodenstedtstraße 16, Hamburg. Veranstalter: RLS Hamburg e. V.
»Nationalsozialistische Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie«. Buchvorstellung mit Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme). Er spricht über den wissenschaftlichen Ertrag für die Täterforschung und die Motivation für die Nachkommen von Nazitätern, sich ihrer Familiengeschichte zu stellen. Veranstaltung mit Filmausschnitten am Montag, 16.1., 20 Uhr, Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13 a, Hamburg
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
