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Gauland: AfD nicht schuld an Aggressivität

Berlin. Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Schuld an wachsender Aggressivität in der Gesellschaft. Seine eigene Partei trage dafür keine Verantwortung, sagte der AfD-Vize gegenüber dpa. Er schloss kategorisch aus, dass die Slogans seiner Partei gegen »Asyl-Chaos« und »Masseneinwanderung« Menschen zu Gewalttaten angestachelt haben könnten. »Eine politisch-philosophische Diskussion kann nicht Gewalt auslösen«, so der ehemalige CDU-Staatssekretär. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2016, Seite 4, Inland

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