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Myanmar: Tote bei Militäreinsatz

Rangun. Bei Unruhen in der Ra­khine-Region in Myanmar haben Soldaten am Wochenende mindestens 30 Menschen getötet. Laut Staatsorgan New Light of Myanmar hätten »gewalttätige Aggressoren« das Militär bedroht. Weitere Angaben machte die Zeitung nicht.

In der Rakhine-Region schwelt ein Konflikt zwischen Buddhisten und muslimischen Rohingya. Die Rohingya leben seit Generationen in der Region, dennoch wird ihnen die Staatsangehörigkeit verweigert, weil sie als unerwünschte Einwanderer aus Bangladesch gelten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2016, Seite 7, Ausland

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