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RWE bestreitet Insolvenzgefahr

Düsseldorf. RWE-Chef Peter ­Terium weist trotz hoher Schulden und Milliardenbelastungen aus dem Atomausstieg eine Pleitegefahr des Energiekonzerns zurück. »Unser Geschäft ist bis zum Ende des Jahrzehntes durchfinanziert – da brennt nichts an«, sagte der Manager der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der nach E.on zweitgrößte deutsche Versorger hat lange Zeit vor allem auf Kohle- und Atomkraft gesetzt. Nun sind die Gewinne eingebrochen. RWE drücken Nettoschulden von 28 Milliarden Euro. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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