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Staat verdient erstmals mit Bundesanleihe

Berlin. Der deutsche Staat verdient erstmals Geld mit einer zehnjährigen Bundesanleihe. Bei der Versteigerung der bis August 2026 laufenden neuen Papiere gaben sich die Investoren mit einer negativen Rendite von minus 0,05 Prozent zufrieden, wie die Finanzagentur des Bundes am Mittwoch mitteilte. Sie nahm insgesamt gut vier Milliarden Euro ein. Die Nachfrage übertraf das angebotene Volumen um das 1,2fache. Anleihen mit kürzerer Laufzeit kann der Bund bereits seit längerer Zeit zu Geld machen. Die zuvor im Januar neu begebene zehnjährige Bundesanleihe war noch mit plus 0,5 Prozent verzinst. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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