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Knochen von vermisstem Kind identifiziert

Gera/Lichtenberg. In einem Waldstück in Thüringen gefundene Knochenreste stammen definitiv von der vermissten Schülerin Peggy Knobloch. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Gera am Dienstag nach einem DNA-Abgleich mit. Die damals Neunjährige war 2001 nicht von der Schule nach Hause zurückgekehrt. Ein 2004 als vermeintlicher Mörder des Mädchens verurteilter geistig behinderter Mann war 2014 in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen worden. Polizeiermittler hatten ihn offenbar massiv unter Druck gesetzt, bis er die Tat gestand. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.07.2016, Seite 4, Inland

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