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16.06.2016
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Warnstreiks bei Tageszeitungen
Düsseldorf. Begleitet von Warnstreiks in mehreren Redaktionen sind am Mittwoch die Tarifverhandlungen für die rund 13.000 Redakteure an Tageszeitungen in die vierte Runde gegangen. Der Deutsche Journalisten-Verband und die Deutsche Journalisten-Union (ver.di) fordern in der Tarifrunde Gehaltserhöhungen von 4,5 beziehungsweise fünf Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Ver.di-Verhandlungsführer Frank Werneke appellierte vor Beginn der Tarifgespräche an die Gegenseite, endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Die bisherige Offerte der Zeitungsverleger sei angesichts der unterdurchschnittlichen Tarifentwicklung der vergangenen Jahre und der stark gestiegenen Arbeitsbelastung in den Redaktionen inakzeptabel. (dpa/jW)
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