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Medizinergremium nicht zwangsverwaltet

Hamburg. Das Bundesgesundheitsministerium will zügig entscheiden, ob es für die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Entwarnung gibt. Die Vertreterversammlung dieser Spitzenorganisation der Kassenärzte hatte am Montag Beschlüsse gefasst, um rechtswidrige Pensionszahlungen und Immobiliengeschäfte rückgängig zu machen. Das hatte das von Hermann Gröhe (CDU) geführte Ministerium gefordert. Andernfalls wollte die Regierung die KBV unter Zwangsverwaltung stellen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2016, Seite 5, Inland

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