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Sparkassen warnen vor neuer Finanzkrise

Düsseldorf. Die Sparkassen warnen wegen der Niedrigzinspolitik der Europäische Zentralbank (EZB) vor einer neuen Finanzkrise. Durch das billige Geld der EZB würden »kaum mehr lebensfähige Banken« künstlich am Leben gehalten, sagte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon am Mittwoch in Düsseldorf. Geldhäuser könnten anstrengungslos Gewinne einfahren, wenn sie Staatsanleihen kriselnder Staaten kauften und diese an die Notenbanken weiterreichten. »Mit solchen Bedingungen wird der Keim für die nächste Finanzkrise gelegt«, betonte Fahrenschon. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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