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Fußball: Kein Grund zur Sorge

Wolfsburg. Der Manager des VfL Wolfsburg, Klaus Allofs, befürchtet durch den Skandal um Abgaswertmanipulationen bei VW keine direkten Auswirkungen auf den Werksclub.

Am Dienstag hatte es eine turbulente Hauptversammlung des VW-Konzerns gegeben. Es wurde bekannt, dass die Verträge von 1.000 Leiharbeitern an den Standorten in Deutschland nicht verlängert werden. Schnell verbreitete sich die Sorge, dass dies Anzeichen für eine neue Sparwelle sein könnte, die auch den VfL treffen werde. Allofs bemühte sich um eine Beruhigung der Lage. Das werde »keine tiefgreifenden Auswirkungen auf den VfL haben. Es gibt keinen Grund zur Sorge, zumal Volkswagen Fortschritte bei der Aufarbeitung macht«, so der Manager. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2016, Seite 16, Sport

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