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Dresden schafft sich ab

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hatten auch 2015 wieder weniger Besucher als im Jahr zuvor. 2,31 Millionen Gäste bedeuteten einen Rückgang um etwa sechs Prozent. Russischsprachige Kulturtouristen seien ausgeblieben, erklärte Verwaltungsdirektor Dirk Burghardt am Mittwoch. Und wegen der Pegida-Bewegung kämen auch weniger deutsche. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2016, Seite 11, Feuilleton

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