Zum Inhalt der Seite

Auf ins All

Starphysiker Stephen Hawking (74) hält die Menschheit für existentiell gefährdet. Atomwaffen, Erderwärmung, Gen- und andere Technologie machten eine Katastrophe in den kommenden 1.000 oder 10.000 Jahre »beinahe zur Gewissheit«, sagt Hawking im Rahmen einer BBC-Vortragsreihe, die ab 26. Januar ausgestrahlt wird. »Bis dahin sollten wir uns ins All ausgebreitet haben und zu anderen Sternen«. Solange »ein Desaster auf der Erde das Ende der Menschheit bedeuten würde«, müssten die Erdbewohner »sehr vorsichtig« sein.(dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2016, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen