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Mehr Mexikaner ­verlassen die USA

Washington. In den vergangenen fünf Jahren sind mehr Mexikaner aus den USA in ihre Heimat zurückgekehrt als aus Mexiko in die USA eingewandert. Das geht aus einer am Donnerstag vom Pew-Institut veröffentlichten Studie hervor. Von 2009 bis 2014 verließen etwa eine Million Mexikaner und ihre in den USA geborenen Kinder die Vereinigten Staaten. In derselben Zeit wanderten 870.000 Mexikaner nach Norden aus. Als Gründe gelten geringe Jobchancen für lateinamerikanische Einwanderer auf dem US-Arbeitsmarkt sowie eine stärkere Abschottungspolitik Washingtons. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2015, Seite 6, Ausland

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