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China beendet Ein-Kind-Politik

Peking. Am Donnerstag hat China eine Regelung zur Geburtenpolitik abgeschafft, nach der die meisten Paare nur ein Kind bekommen durften. In einem Kommuniqué zum Abschluss der Sitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei in Peking hieß es am Donnerstag, künftig werden allen Paaren zwei Kinder erlaubt. Auf seiner viertägigen Sitzung hatte das hohe Parteigremium den neuen Fünfjahresplan beraten und die Weichen für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes gestellt. Der Plan soll im März vom Volkskongress, dem chinesischen Parlament, gebilligt werden. Die Entscheidung erfolgte als Reaktion auf die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die rückläufige Geburtenrate. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.10.2015, Seite 2, Ausland

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