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Briefe von Stefan Zweig

Ein bislang unbekannter Briefwechsel von Stefan Zweig (1881–1942) wird in Paris versteigert. Die Korrespondenz zwischen dem Schriftsteller und seinem befreundeten Übersetzer Alzir Hella umfasst rund 120 Seiten und soll am 17. November für etwa 50.000 Euro unter den Hammer kommen, wie das Auktionshaus bestätigte. Zweig habe zahlreiche Briefe an Hella geschrieben, hieß es weiter, einige seien von der Gestapo beschlagnahmt worden. Hella trug durch seine Übersetzungen maßgeblich zur Bekanntheit von Zweig in Frankreich bei. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2015, Seite 10, Feuilleton

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