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09.09.2015
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Vergleiche nach Skandal um Schienenkartell
Essen. ThyssenKrupp will wegen der Beteiligung an illegalen Preisabsprachen von Schienenherstellern nicht mehr vor Gericht. Der Konzern setze auf Vergleiche, sagte Vorstandsmitglied Donatus Kaufmann am Dienstag in Essen. Deutlich über 100 Millionen Euro hatte das Unternehmen laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bereits an die Deutsche Bahn gezahlt. Mit weiteren Geschädigten habe man sich überdies geeinigt, so Kaufmann. Mit welchen verriet er nicht. (Reuters/jW)
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