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Unterbringung in Messehalle

Hamburg. Die Hansestadt Hamburg will bis zu 1.200 Flüchtlinge zeitweise in einer Messehalle unterbringen. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Innenbehörde am Mittwoch mit. Im ersten Halbjahr mussten in der Hansestadt mehr als 5.700 Flüchtlinge untergebracht werden. Auch in Bremen sind Messehallen bereits zeitweise als Flüchtlingsunterkünfte genutzt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.08.2015, Seite 2, Inland

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