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Stinkbombenattacke auf Dresdner Asylheim

Dresden. Wenige Stunden vor dem Bezug eines Asylbewerberheims in Dresden ist in einem Raum erneut eine übelriechende Flüssigkeit verspritzt worden. Ein Polizeisprecher sagte, wegen des Gestanks sei am Mittwoch morgen die Feuerwehr in dem Gebäude im Stadtteil Stetzsch im Einsatz gewesen. Die Behörden verwiesen auf die Ermittlungen durch das Operative Abwehrzentrum (OAZ) Rechtsextremismus in Leipzig. Schon am Samstag war Übelriechendes in das frühere Hotel gebracht, am Sonntag waren Steine auf das Gebäude geworfen worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2015, Seite 2, Inland

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