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Weniger Banken in Deutschland

Frankfurt am Main. Die Zahl der Banken in Deutschland ist seit der Jahrtausendwende um rund ein Drittel gesunken. Allein im vergangenen Jahr ging die Zahl – vor allem durch Fusionen – um knapp zwei Prozent auf 1.990 zurück, wie aus einer am Freitag vorgelegten Bundesbank-Statistik hervorgeht. Mit 1.052 gab es Ende 2014 zwar 2,9 Prozent weniger Volks- und Raiffeisenbanken als ein Jahr zuvor, sie machen aber noch immer mehr als die Hälfte aller Institute in Deutschland aus. Dagegen schlossen sich im vergangenen Jahr nur zwei Sparkassen zusammen; insgesamt sind es nun 416. Im Jahr 1990 hatte es laut Bundesbank noch 3.377 Genossenschaftsbanken und 782 Sparkassen und Landesbanken gegeben. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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