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Kolumbien: 18 Mitglieder der FARC getötet

Bogotá. Ungeachtet der Friedensverhandlungen hat die kolumbianische Armee bei einem Luftangriff mindestens 18 Kämpfer der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) getötet. Bei dem Angriff im Bundesstaat Cauca im Südwesten des Landes seien außerdem zwei FARC-Kämpfer verletzt worden, verlautete am Donnerstag aus dem Verteidigungsministerium in Bogotá. Der Angriff habe einer Einheit gegolten, die im November einen Soldaten getötet haben soll. Die FARC hatten im Dezember einen einseitigen Waffenstillstand ausgerufen. Santos setzte daraufhin im März seinerseits die Luftangriffe auf die Rebellengruppe offiziell aus, dennoch kam es immer wieder zu Angriffen seitens der Armee auf die Guerillaorganisation. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2015, Seite 6, Ausland

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