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Europarat will Geld von Moskau

Strasbourg. Russland zu bedrängen ist derzeit Lieblingsbeschäftigung von Politikern und Parlamentariern in den meisten anderen Ländern Europas. Jetzt soll das Land nach dem Willen des Europarates eine Milliardenentschädigung an die früheren Eigner des zerschlagenen Oligarchenkonzerns Jukos zahlen. Der »Europäische Gerichtshof für Menschenrechte« (EGMR) hatte 2014 den früheren Aktionären des Ölkonzerns den Rekordbetrag von knapp 1,9 Milliarden Euro zugesprochen. Die russische Regierung hat bislang nicht gezahlt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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