Zum Inhalt der Seite

Ebola: Helferin zur Behandlung in Oslo

Oslo. Eine an Ebola erkrankte norwegische Mitarbeiterin der Organisation »Ärzte ohne Grenzen« ist am Dienstag zur Behandlung in Oslo angekommen. Das norwegische Fernsehen zeigte Bilder von der Ankunft eines Krankenwagens am Universitätsklinikum. Die Frau hatte sich bei einem Ebola-Hilfseinsatz in Sierra Leone mit dem Virus angesteckt. Tests am Sonntag hatten die Infektion bestätigt. Anschließend war die Frau ausgeflogen worden. In der Osloer Klinik solle die Helferin die weltweit letzte verfügbare Dose des experimentellen Medikaments »ZMapp« bekommen, meldete das norwegische Fernsehen unter Berufung auf den medizinischen Direktor des staatlichen Arzneimittelwerks, Steinar Madsen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2014, Seite 1, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!