Zum Inhalt der Seite

Tote nach Kämpfen und Anschlägen im Irak

Bakuba. Bei Kämpfen zwischen irakischen Soldaten und Islamisten sowie bei zwei Bombenanschlägen sind nordöstlich der Hauptstadt Bagdad mindestens 37 Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, gehörten die meisten Opfer der Miliz Islamischer Staat (IS) an. Demnach kamen am Dienstag unter anderem 20 IS-Kämpfer bei einem Luftschlag auf ihren Fahrzeugkonvoi in der Region Bakuba ums Leben. Bei Gefechten seien zehn weitere Kämpfer gestorben. Drei Zivilisten wurden bei einer Explosion getötet, zwei weitere durch Schüsse auf einem Dorfplatz. Ein Polizist sei einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen. Ein kurdischer Peschmerga-Soldat sei bei einem Mörserangriff der Miliz ums Leben gekommen.

(dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2014, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!