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Rüstungskonzerne vergrätzt über Gabriel

Berlin. »Insider« der deutschen Rüstungsindustrie äußerten sich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters über die von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geplanten strengeren Bestimmungen bei Waffenexporten verärgert. Sie kritisierten, daß sich schätzungsweise 2000 Exportanträge und Voranfragen im Wirtschaftsministerium anstauten. Ihnen drohe deswegen, lukrative Verträge an die Konkurrenz zu verlieren oder Strafzahlungen leisten zu müssen. Das Wirtschaftsministerium wollte sich dazu am Freitag nicht äußern.(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2014, Seite 2, Inland

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