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Hochwasserschäden geringer als erwartet

Berlin. Die Gelder zur Beseitigung der Hochwasserschäden des Sommers 2013 werden nur zögernd abgerufen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium. Außerdem geht das Ministerium davon aus, daß die Schadensbeseitigung nicht so teuer wie zunächst erwartet und der Aufbauhilfefonds über acht Milliarden Euro nicht ausgeschöpft werden. Die Beseitigung der Schäden an Verkehrswegen des Bundes werde nur 200 Millionen Euro statt vorgesehener 1,32 Milliarden Euro erfordern. Laut Finanzministerium sei zudem der Hilfsfonds für die Flut 2002 noch nicht vollständig abgerechnet. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2014, Seite 4, Inland

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