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17.03.2014

Kein Kuß, keine Umarmung

In seinen Tagebüchern zählt Richard Burton die Drinks im Kalten Krieg

Von Gisela Sonnenburg
Als Richard Burton zu mir kam, war er gerade etwas schlapp. Der Regen hatte ihm zu schaffen gemacht. Mittlerweile ist er getrocknet – und von mir gelesen worden. »Die Tagebücher« heißen Burtons Aufzeichnungen aus den Jahren 1965 bis 1972. In diese Zeit fallen die Mondlandung und seine erste Ehe mit Liz Taylor sowie der Tod von Martin Luther King, der Prager Frühling und die 68er-Bewegung. Politik spielt beim schönen Richard allerdings kaum eine Rolle, Privathe...

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