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4999, 5000, 5001 …
Mehr als 5000 Menschen haben wir mit unserer Aktion bereits erreicht. Drei davon stellen wir hier kurz vor
Unsere 5000. Bestellung stammt von Susann B. aus Berlin. Sie hat von der jungen Welt immer wieder mal etwas gehört, auch schon mal ein Probeexemplar bei einer Verteilaktion auf einer Demo in die Hände bekommen. Eine Freundin, die Abonnentin der jungen Welt ist, hat sie davon überzeugt, die Zeitung drei Wochen lang auszuprobieren. Susann weiß aber noch nicht, ob sie hinterher abonniert.
Dieter S. aus Freiburg kauft die junge Welt mindestens dreimal die Woche am Kiosk – und das schon seit drei Jahren! In Südbaden ist die junge Welt nicht überall, manchmal auch nur mit einem Tag Verspätung am Kiosk erhältlich. Ihm gefallen vor allem die Themaseiten in der Zeitung. Er nutzt das Probeabo gerne – wird uns aber danach wohl nicht abonnieren, weil er sehr oft beruflich unterwegs ist. Jedenfalls bleibt er uns als Kioskkäufer erhalten, wie er im Gespräch mit junge Welt betont. Sein Probeabo ist das 5001., für das wir die Belieferung starten konnten.
www.jungewelt.de/was-tun
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
