Jahr für Jahr ist sie ein Erfolg: unsere Probeaboaktion. Hunderte, manchmal sogar Tausende – Junge wie Alte, Ost- wie Westdeutsche, Männer wie Frauen – lernen die Tageszeitung junge Welt auf diesem Weg kennen, indem sie ein kostenloses zweiwöchiges Probeabonnement bestellen. Man mag es manchmal gar nicht glauben, wer sich alles für die junge Welt interessiert: selbst konservative Anwälte oder bayerische Polizeibeamte sprechen ihr einen Nutzwert zu, da man hier Sachen erfährt, die andere systematisch auslassen.
Selbstverständlich ist es nicht, dass jedes Jahr so viele unsere Zeitung ausprobieren. Das Misstrauen gegenüber Medien ist groß – berichten doch die meisten ohnehin alle gleich (schlecht). Ebenso schrecken viele zurück, wenn ihnen der Begriff »Abo« begegnet: Die Abofalle wird einem an allen Ecken und Enden gestellt, viele sind schon einmal hineingetappt. Unser Probeabo endet automatisch und wandelt sich nicht unerwartet in ein kostenpflichtiges um. Ehrenwort!
Dass unsere Aktionen schon oft erfolgreich waren, hat einen Grund: Jedes Jahr unterstützen uns unsere Leserinnen und Leser dabei, die junge Welt bekannt zu machen und Probeabonnements einzuwerben. Die persönliche Empfehlung stiftet Vertrauen, das durch andere Akteure auf dem Pressemarkt zerstört wurde.
Bei denjenigen Leserinnen und Lesern, die drei (oder gerne auch mehr) Probeabonnentinnen und -abonnenten anwerben, möchten wir uns in diesem Jahr mit einem Postkartenset mit Bildern von Lea Grundig bedanken. Daher haben wir dieser Ausgabe der jW eine Probeaboliste beigelegt, in die sich drei Ihrer Bekannten, Freunde oder Kollegen eintragen können. Schicken Sie die Liste an uns zurück, und wir schicken Ihnen das Postkartenset sowie den drei Probelesern die Zeitung.
Sollten Sie die Liste nicht vollständig ausfüllen können und nur einen oder zwei Probeleser gewinnen, ist das ebenso großartig. Schicken Sie uns die Liste unbedingt auch dann zurück.
Unter allen, die eine Liste mit mindestens einem Probeleser einsenden, verlosen wir dreimal das »Kommunistische Manifest«, herausgegeben vom Verlag 8. Mai, ebenfalls bebildert mit Grafiken von Lea Grundig.
Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen und/oder ein Postkartenset bekommen möchten, vergessen Sie nicht, Ihren Namen auf der anderen Seite anzugeben, und senden Sie uns den Beileger bis spätestens 15. Mai 2026 zurück. Bitte tragen Sie nur Namen von Personen in die Liste ein, die Ihnen ihr Einverständnis gegeben haben!
Wir werden uns währenddessen natürlich nicht auf die faule Haut legen. Vom 19. bis zum 22. März sind wir auf der Buchmesse in Leipzig präsent. Dort stellen wir die Neuerscheinungen unseres Verlages vor, machen auf die dramatische Lage Kubas aufmerksam und werben natürlich auch selbst um Probeabonnements.
Außerdem werden wir uns in Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig und Köln im Stadtbild sowie in diversen Stadtmagazinen und im Internet mit Anzeigen präsentieren. In Berlin planen wir Straßenverteilaktionen, insbesondere zum Ostermarsch, in zahlreichen Städten unterstützen uns Leserinnen und Leser dabei.
