-
24.02.2014
- → Feuilleton
Andere Richtung
Die Oscar-Preisträgerin Judi Dench glaubt an eine Veränderung für Frauen über 40 im Filmgeschäft. »Offenbar gehören wir älteren Schauspielerinnen doch noch nicht zum alten Eisen«, sagte Dench der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). »Es scheint sich schon etwas zu ändern«, sagte die 79jährige, die für ihre Rolle als Queen Elizabeth in »Shakespeare in Love« den Oscar als beste Nebendarstellerin erhielt.
Dench verwies auf Filme wie die 2011 erschienene Komödie über eine Gruppenreise britischer Senioren nach Indien: »Unser ›Best Exotic Marigold Hotel‹ ist ja extrem gut gelaufen. Und dann werden heute sogar Filme wie ›Quartett‹ gedreht«, sagte Dench. »Quartett« von 2012 erzählt in der Regie von Dustin Hoffman die Geschichte alter Musiker, die ihr Altenheim vor dem Ruin retten. Ihr 40. Geburtstag habe sie etwas beunruhigt, gab Dench im FAS-Interview zu. »Aber ich habe es aufgegeben, mir über so etwas Sorgen zu machen.« Menschen in den Vierzigern legte die Britin nahe: »Gehen Sie einfach immer in die andere Richtung als jene, die man von Ihnen erwartet.«
(dpa/jW)
Dench verwies auf Filme wie die 2011 erschienene Komödie über eine Gruppenreise britischer Senioren nach Indien: »Unser ›Best Exotic Marigold Hotel‹ ist ja extrem gut gelaufen. Und dann werden heute sogar Filme wie ›Quartett‹ gedreht«, sagte Dench. »Quartett« von 2012 erzählt in der Regie von Dustin Hoffman die Geschichte alter Musiker, die ihr Altenheim vor dem Ruin retten. Ihr 40. Geburtstag habe sie etwas beunruhigt, gab Dench im FAS-Interview zu. »Aber ich habe es aufgegeben, mir über so etwas Sorgen zu machen.« Menschen in den Vierzigern legte die Britin nahe: »Gehen Sie einfach immer in die andere Richtung als jene, die man von Ihnen erwartet.«
Anzeige
(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton