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Welfenschatz

Für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ergibt sich aus der laufenden Debatte über Naziraubkunst kein Anlaß für einen Vergleich mit den Erben der früheren Eigentümer des Welfenschatzes. Den habe man rechtmäßig erworben, erklärte Stiftungspräsident Hermann Parzinger am Dienstag. Jüdische Sammler hatten das Gold den Nazis verkauft – nach Ansicht der Erben standen sie unter dem Druck der Verfolgung. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2014, Seite 13, Feuilleton

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