-
14.01.2014
- → Kapital & Arbeit
Weiter Deflation in Griechenland
Athen. Griechenland steckt wegen seiner anhaltend schweren Wirtschafts- und Finanzkrise in der Deflation (Preisverfall) fest. Im Dezember sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 1,7 Prozent. Dies teilte die Statistikbehörde Elstat am Montag in Athen mit.
Sinkende Verbraucherpreise über einen längeren Zeitraum gelten als Hemmnis für die konjunkturelle Entwicklung, weil Konsumenten und Unternehmen Ausgaben hinauszögern. Sie spekulieren darauf, daß Waren, Dienstleistungen und Investitionen noch günstiger werden. Im schlimmsten Fall kann dies eine Abwärtsspirale aus fallenden Verbraucherpreisen und schwacher Wirtschaftsleistung auslösen. (dpa/jW)
Sinkende Verbraucherpreise über einen längeren Zeitraum gelten als Hemmnis für die konjunkturelle Entwicklung, weil Konsumenten und Unternehmen Ausgaben hinauszögern. Sie spekulieren darauf, daß Waren, Dienstleistungen und Investitionen noch günstiger werden. Im schlimmsten Fall kann dies eine Abwärtsspirale aus fallenden Verbraucherpreisen und schwacher Wirtschaftsleistung auslösen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit