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Irland verzichtet auf Hilfen

Dublin. Irland verläßt als erstes der Euro-Krisenländer den vor mehr als drei Jahren gespannten Rettungsschirm der Währungsgemeinschaft. Am Sonntag lief das »Schutzprogramm« von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) aus. 2010 stand Dublin vor dem Staatsbankrott, in das Debakel getrieben vom Bankensektor, der in den Strudel der Finanzkrise mitgerissen wurde. Irland mußte Nothilfen beantragen, die sich auf 67,5 Milliarden Euro summierten. Für die Iren brachen harte Zeiten an, mit scharfen Einschnitten auch in die Sozialleistungen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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