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Vom Verfall des Maoismus

Aus der Wunderwelt der K-Gruppen: Die im Oktober in London befreiten drei Frauen, die für ein Ehepaar seit Jahrzehnten eine Art Sklaven­existenz geführt haben sollen, hätten ursprünglich mit dem Ehepaar »eine gemeinsame politische Ideologie« geteilt, wie sich Scotland Yard dezent ausdrückte. Allen Anschein nach handelt es sich hierbei um die Reste eine maoistischen Kommune aus den 70er Jahren, deren Führungsfiguren schon seit Jahrzehnten eine politisch äußerst isolierte Existenz geführt haben sollen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2013, Seite 12, Feuilleton

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