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Uralkali-Chef darf Minsk verlassen

Minsk/Moskau. Der Kalistreit zwischen Rußland und Belarus um das Milliardengeschäft mit Düngemitteln steht kurz vor einer Lösung. Fast drei Monate nach seiner Festnahme in Minsk soll der Chef des russischen Bergbaukonzerns Uralkali, Wladislaw Baumgertner, an sein Heimatland ausgeliefert werden. Die Generalstaatsanwaltschaft in der belorussischen Hauptstadt stimmte nach eigenen Angaben vom Donnerstag einem solchen Antrag nun zu. Baumgertner war am 26. August nach einem Gespräch mit dem belorussischen Regierungschef festgenommen worden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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