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Dorfbewohner ­fliehen in Kirche

Acapulco. Rund eintausend mexikanische Dorfbewohner sind vor anhaltender Gewalt im Bundesstaat Guerrero in eine Kirche geflüchtet. Die Einwohner von El Terrero, El Cubo und El Remanse hätten ihre Häuser verlassen, nachdem es drei Tage lang Schießereien zwischen bewaffneten Gruppen gegeben habe, sagte Bolivar Ochoa von der Stadtverwaltung im nahe gelegenen San Miguel Totolapan am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. »Eine Gruppe hat Häuser niedergebrannt und Anwohner angegriffen«, berichtete Ochoa. Eine unbekannte Anzahl von Dorfbewohnern sei verletzt worden. Die Armee und die Bundespolizei wurden in die drei Dörfer geschickt, um gegen die bewaffneten Gruppen vorzugehen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2013, Seite 6, Ausland

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