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Ungarn will IWF nicht im Land haben

Budapest. Ungarns Nationalbank hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) am Montag aufgefordert, seine Repräsentanz in dem Land zu schließen. Man halte eine ständige Vertretung des IWF für »unbegründet«, schrieb der Chef der Notenbank, György Matolcsy, in einem Brief an die IWF-Geschäftsführerin Christine ­Lagarde. Ohnehin werde Ungarn den 2008 erteilten IWF-Kredit bis Ende dieses Jahres vollständig zurückzahlen, schrieb Matolcsy weiter.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2013, Seite 6, Ausland

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