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Energie und Nahrung lassen Preise steigen

Wiesbaden. Im Juni stiegen die Verbraucherpreise im Schnitt um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Von Mai auf Juni 2013 zogen die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent an. Der Juni-Wert ist der höchste seit Dezember 2012, als eine Rate von 2,0 ermittelt worden war. Neben der Energie gehörten vor allem Nahrungsmittel zu den Preistreibern. Sie verteuerten sich im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent und damit dreimal so stark wie der Durchschnitt aller Waren und Dienstleistungen.

(dpa/Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2013, Seite 4, Inland

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