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Regierungskrise in Bulgarien

Sofia. Die schwere Regierungskrise in Bulgarien stellt die etablierten Parteien vor fast unlösbare Aufgaben. So konnten sich die Parteien, die die sozialistisch dominierte Regierung bilden und dulden, nicht auf einen Ausweg aus der von Dauerprotesten begleiteten Krise einigen. Nach einer Sitzung des Sicherheitsrates mahnte Staatschef Rossen Plewneliew am Donnerstag »Vernunft, Realismus und Pragmatismus« an. In der Hauptstadt Sofia waren in den vergangenen Tagen Tausende Menschen gegen die Personal- und Sozialpolitik von Ministerpräsident Plamen Orescharski auf die Straße gegangen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2013, Seite 7, Ausland

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