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Wulff will’s wissen

Hannover. Exbundespräsident Christian Wulff hat endgültig das Angebot der Staatsanwaltschaft abgelehnt, das Verfahren gegen ihn gegen Geldauflage einzustellen. Wulff wolle eine vollständige Einstellung des Verfahrens erreichen, teilten seine Anwälte am Dienstag in Hannover mit. Ziel sei es, Wulff »vollständig zu rehabilitieren und zu entlasten«, hieß es in einer Erklärung, welche die Anwälte verlasen. Die Staatsanwälte werfen Wulff vor, sich vom Filmproduzenten David Groene­wold Reisekosten bezahlt haben zu lassen. Im Gegenzug soll sich Wulff in einem Brief an Siemens-Chef Peter Löscher für ein Filmprojekt Groenewolds eingesetzt haben.

(AFP/dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2013, Seite 2, Inland

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