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Deutsche Post AG: ­Verhandlungen vertagt

Bonn. Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post AG sind am Freitag nach der ersten Runde ohne Ergebnis vertagt worden. Die Deutsche Post AG hatte zum Auftakt kein Angebot vorgelegt. In der zweiten Runde müsse der Arbeitgeber ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch legen. Die Beschäftigten erwarteten deutlich mehr Geld, betonte die stellvertretende Vorsitzende und Verhandlungsführerin der Gewerkschaft ver.di, Andrea Kocsis. Ver.di fordert für die rund 132000 Tarifbeschäftigten eine Erhöhung der Einkommens um sechs Prozent, mindestens aber 140 Euro mehr im Monat. Für die Auszubildenden und Studierenden an Berufsakademien fordert die Gewerkschaft 65 Euro mehr. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2013, Seite 2, Inland

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