Zum Inhalt der Seite

Hackerangriffe von chinesischer IP-Adresse

Seoul. Die Hackerangriffe auf mehrere Fernsehsender und Banken in Südkorea gingen nach offiziellen Angaben aus Seoul von einer chinesischen IP-Adresse aus. Dies erklärte am Donnerstag Park Jae Moon von der südkoreanischen Kommunikationsregulierungsbehörde. Am Mittwoch waren die Computer von Fernsehsendern, Banken sowie eines Anbieters von Internetdiensten teilweise oder vollständig lahmgelegt worden. Die staatliche koreanische Kommunikationskommission hob hervor, daß der Hackerangriff nicht unbedingt von China ausging, da eine chinesische IP-Adresse auch von Hackern aus anderen Ländern genutzt werden kann. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2013, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!