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Steuervorteile auch für E-Books?
Frankfurt am Main. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels fordert die Einführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für E-Books. »Für E-Books gilt der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent«, sagte der Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis im dapd-Interview. In diesem Punkt seien E-Books gegenüber Printbüchern, auf die nur sieben Prozent Mehrwertsteuer gezahlt werden müßten, extrem benachteiligt.
Diese Ungleichbehandlung, die sachlich nicht nachvollziehbar sei, verteure E-Books unnötig. Hinzu komme, daß E-Books in Herstellung und Vertrieb eigentlich günstiger seien. »Die Herstellung eines Printbuches macht etwa 10 bis 15 Prozent des Verkaufspreises aus«, betonte Skipis. Mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz könnten E-Books nach seiner Einschätzung deshalb sogar bis zu 25 Prozent billiger sein als Printbücher. (dapd/jW)
Diese Ungleichbehandlung, die sachlich nicht nachvollziehbar sei, verteure E-Books unnötig. Hinzu komme, daß E-Books in Herstellung und Vertrieb eigentlich günstiger seien. »Die Herstellung eines Printbuches macht etwa 10 bis 15 Prozent des Verkaufspreises aus«, betonte Skipis. Mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz könnten E-Books nach seiner Einschätzung deshalb sogar bis zu 25 Prozent billiger sein als Printbücher. (dapd/jW)
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