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Hotelschiffe als Notfallwohnungen

Berlin. Die aktuelle studentische Wohnungsnot ist nach den Worten von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) »nicht von einem Semester aufs andere« zu lindern. Beim ersten runden Tisch zum Thema mit Vertretern von Behörden, Studentenwerken und Wohnungsanbietern seien in Berlin zunächst Vorschläge gesammelt worden. Sie reichen Ramsauer zufolge von der Umwidmung von Kasernen über verstärkte Förderung durch die staatliche Förderbank KfW bis zur Nutzung von Hotelschiffen. Einigkeit habe über die dauerhafte Notwendigkeit bestanden, bezahlbaren Wohnraum für Studenten bereitzustellen. Die Zahl der fehlenden Wohnungen bezifferte Ramsauer auf 70000.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2012, Seite 4, Inland

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