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Hessen gegen Residenzpflicht

Wiesbaden. Die hessische Landesregierung hat die sogenannte Residenzpflicht für Asylbewerber aufgehoben. Das Kabinett folgte damit einem Vorschlag von Innenminister Boris Rhein (CDU), wie dieser am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Die Residenzpflicht besagte, daß Asylbewerber den Regierungsbezirk, in dem sie leben, nicht oder nur mit Sondergenehmigung verlassen durften. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2012, Seite 5, Inland

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