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27.09.2012
- → Kapital & Arbeit
Toyota und Nissan reagieren auf Krise
Tokio/New York. Wegen der aufgrund eines Territorialkonfliktes eingeschränkten Nachfrage nach japanischen Autos in China reduzieren die Autobauer Toyota und Nissan ihre Produktion in dem Land. Der Streit zwischen Peking und Tokio um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer habe Auswirkungen auf den Verkauf, teilte ein Toyota- Sprecher am Mittwoch in der japanischen Hauptstadt mit. Daher werde die Produktion »angepaßt«. Toyota hat drei Werke in der Volksrepublik, wo rund 800000 Autos pro Jahr hergestellt werden.
Ein Nissan-Sprecher kündigte an, die Produktion in China vom 27. September bis zum 7. Oktober einzustellen. Ab dem 8. Oktober werde Nissan »flexibel« auf weitere Marktentwicklungen reagieren. Der Hersteller verfügt über drei Werke in China. Dort wurden 2011 insgesamt fast 1,2 Millionen Fahrzeuge gebaut.
(AFP/jW)
Ein Nissan-Sprecher kündigte an, die Produktion in China vom 27. September bis zum 7. Oktober einzustellen. Ab dem 8. Oktober werde Nissan »flexibel« auf weitere Marktentwicklungen reagieren. Der Hersteller verfügt über drei Werke in China. Dort wurden 2011 insgesamt fast 1,2 Millionen Fahrzeuge gebaut.
(AFP/jW)
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