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Bischof fordert Blasphemieverbot

Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick will Gotteslästerung unter Strafe stellen. Nötig sei »ein Gesetz gegen die Verspottung religiöser Werte und Gefühle«, sagte Schick am Mittwoch in Bamberg. Spott und Satire über religiöse Einstellungen stellten eine Verletzung der Menschenwürde dar. Nach dem Willen Schicks sollen nicht nur das Christentum, sondern alle Religionen durch ein Blasphemieverbot geschützt werden.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2012, Seite 5, Inland

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