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Exxon weiter im Schlaraffenland

London. Der US-Ölriese Exxon Mobil stellt weiterhin die Konkurrenz in den Schatten. Trotz des gesunkenen Preises erhöhte der Marktführer unter den Privatkonzernen im zweiten Quartal seine Gewinn um 49 Prozent auf 15,9 Milliarden US-Dollar. Zum Überschuß trug allerdings wesentlich der Verkauf eines Teils des Japan-Geschäfts an das japanische Unternehmen TonenGeneral in Höhe von rund 3,9 Milliarden Dollar bei.

Die Nummer zwei der Branche, die niederländisch-britische Royal Dutch Shell, verzeichnete einen Gewinnrückgang (vor Sonderposten) von knapp 14 Prozent auf immer noch stolze 5,7 Milliarden Dollar.

Allerdings sind die Preise weiter hoch: Ein Faß (Barrel; 159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im zweiten Quartal im Schnitt 109 US-Dollar.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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