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US-Handel bleibt weiter im Defizit

Washington. Die USA führen weiter mehr Waren ein, als sie exportieren. Allerdings hat sich im Mai das Handelsbilanzdefizit um 3,8 Prozent verringert. Wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte, belief sich der Fehlbetrag auf 48,7 Milliarden Dollar (39,6 Milliarden Euro) nach 50,6 Milliarden im Vormonat. Die Exporte stiegen insbesondere dank starker Nachfrage nach Telekommunikationsausrüstung und Schwermaschinen um 0,2 Prozent auf 183,1 Milliarden Dollar.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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