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Zuverdienstgrenze für Rentner fällt

München. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will einem Zeitungsbericht zufolge Rentnern ermöglichen, künftig mehr hinzuzuverdienen. Die Bundesregierung wolle die starre Zuverdienstgrenze von derzeit 400 Euro abschaffen, berichtete die Süddeutsche Zeitung am Montag. In Zukunft solle es möglich sein, durch Rente und Arbeitseinkommen insgesamt so viel zu verdienen wie früher durch das Gehalt. Für die Berechnung dieser Obergrenze soll dem Bericht zufolge das Jahr mit dem höchsten Einkommen der letzten 15 Jahre maßgeblich sein. Die gelockerten Grenzen für den Hinzuverdienst sollen nur für Versicherte gelten, die mindestens 63 Jahre alt sind und 35 Versicherungsjahre nachweisen können. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.03.2012, Seite 4, Inland

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