-
15.03.2012
- → Ausland
Tote bei Überfällen in Ägypten
Kairo. Bewaffnete in Ägypten haben bei Überfällen mehrere Menschen getötet. Eine Gruppe habe sich am Dienstag in der Kharga-Oase bei Sanaa Schußwechsel mit der Polizei geliefert und Geiseln genommen, erklärten Sicherheitsbehörden. Einer der Anwohner sei bei dem Überfall 520 Kilometer südlich von Kairo getötet worden.
Zuvor hatten die Täter versucht, Bahngleise zu stehlen und waren von der Polizei überrascht worden. Nach Augenzeugenberichten griffen sie daraufhin die Dorfbewohner an. Ebenfalls am Dienstag fielen im Norden Kairos fünf Menschen einer Familienfehde zum Opfer, wie die Sicherheitsbehörden erklärten. Weitere Menschen seien verletzt und Dutzende Gebäude in Brand gesteckt worden. (dapd/jW)
Zuvor hatten die Täter versucht, Bahngleise zu stehlen und waren von der Polizei überrascht worden. Nach Augenzeugenberichten griffen sie daraufhin die Dorfbewohner an. Ebenfalls am Dienstag fielen im Norden Kairos fünf Menschen einer Familienfehde zum Opfer, wie die Sicherheitsbehörden erklärten. Weitere Menschen seien verletzt und Dutzende Gebäude in Brand gesteckt worden. (dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
